Der Wärmepumpen-Wahnsinn...

abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin
und \'Nazi\'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
<https://groups.google.com/g/de.rec.buecher/c/LOq2aL9eBGg/m/MrtaDJ86wpQJ>
AKA \'plonky tonk woman\' oder \'Schnatterliese\' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum)

Hat damit nichts zu tun, und findet eh nicht statt.

Sonst kaem das in der Tagesschau! Oder auf Terra-X.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter
gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
<https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de>
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin
freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

<https://groups.google.com/g/de.talk.tagesgeschehen/c/8u1i6KG24b8/m/KjnPtfuBAgAJ>

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen:
<http://al.howardknight.net/?STYPE=msgid&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>]
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
 
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin
und \'Nazi\'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
<https://groups.google.com/g/de.rec.buecher/c/LOq2aL9eBGg/m/MrtaDJ86wpQJ>
AKA \'plonky tonk woman\' oder \'Schnatterliese\' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum)

Hat damit nichts zu tun, und findet eh nicht statt.

Sonst kaem das in der Tagesschau! Oder auf Terra-X.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter
gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
<https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de>
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin
freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

<https://groups.google.com/g/de.talk.tagesgeschehen/c/8u1i6KG24b8/m/KjnPtfuBAgAJ>

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen:
<http://al.howardknight.net/?STYPE=msgid&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>]
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
 
Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 03 Nov 2023 08:12:26 +0100:

Daher sollte die Platte an der Subduktionszone älter sein als an der
Spreading-Zone.

Wie es ja auch der Fall ist.

Ja und nein.

Es _IST_.

Ich hatte hier idT jund und alt verwechselt, weswegen die abtauchende
Platte ÄLTER sein muß als die nagelneue, die soeben erst entstanden ist.

Allerdings ist die abtauchende Platte an der Subduktionszone jünger als
dort, wo sie angeblich entstanden ist.

Nein.

Siehe dazu hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Age_of_oceanic_lithosphere.png
....
Vor der Kuste von Chile sieht man so eine Spreading-Zone direkt auf die
Küste zulaufen, wo sie dann entlang der Küste bis nach Feuerland
verläuft und von dort bis zur Antarktis.

Quatsch - was da auf die Küste zuzläuft, ist _nicht_ die \"Spreading-Zone\",
sondern die aus ihr erwachsende Platte. Die Spreading-Zone trifft aber im
Süden und im Norden Südamerikas direkt auf die Kontinentalplatte, wo sie in
Feuerland für reichlich feurige Erscheinungen sorgt und im Norden, wo sie
sich auch noch teilt, die \"beiden Amerikas\" zerreißt und auch im Süden
Nordamerikas deutlich ihre Anwesenheit kenntlich macht (gut bekannt: der
Yellowstone-Park in Usanien).

Jetzt kann die Nasca-Platte aber nur am Stück \'subduzieren\' und muß
daher von der Spreading-Zone weg wandern und auf die Subduktionszone zu.

Nochmal Quatsch. Eine Platte (die sowieso nicht \"subduziert\", sondern
\"subduziert\" _wird_) taucht nicht \"nur am Stück\" in die Subduktionszone
ein, sondern biegt sich an ihrem Rand zunehmend nach unten. Zudem wandert
die Nasca-Platte doch auch von der Spreading-Zone weg, wo sie grade
entsteht, und - kenntlich durch die Färbung im Bild - auf die
Subduktionszone zu.

Das dürfte aber nicht mnöglich sein, wenn Spreading-Zone und
Subduktionszone zusammentreffen (wie das in der Mitte von Chile der Fall

_Gerade dort_ ist das nicht der Fall. Im Süden und um Äquator hin passiert
aber genau das, und noch weiter nach Norden zerschneidet (oder zerbricht)
die Spreading-Zone sogar den Rand der kontinentalen Platte Nordamerikas am
Rand von Kalifornien.

> Die Plattentektonik nimmt daher ein unmögliches Szenarion an, bei dem

Nein, das \"unmögliche[] Szenario\" stammt aus Deiner Vorstellung, die nicht
mit der Plattentektonik zusammenpasst.

die nasca-Platte and der südlich davon gelegenen Platte seitlich entlang
schrammt.

Das tut sie allerdings auch stellenweise, weil sie sich außerdem auch noch
dreht, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Aus der angeg. Darstellung
ist das allerdings nicht entnehmbar.

Dann müßte aber der Teil nördlich dioeser \'Schramm-Grenze\' viel älter
sein als der Teil südlich davon, weil eine Platte sich nur am Stück
verschieben kann (sofern überhaupt) und daher das Teil nördlich besagter

Du wirst es wohl mal wieder nicht glauben wollen, aber eine Platte kann
auch mal auseinanderbrechen und die Teile sich in unterschiedlichen
Richtungen weiterbewegen.
....
viel besser kann man das Phänomen aber an Afrika sehen:
Afrika ist ringsumher umgeben von einer Spreading-Zone, welche ungefähr
die Form vom afrikanischen Kontinent hat.

Naja, das sind schon mehrere Spreading-Zones, die eine ganze Reihe von
Platten voneinander trennen, z.B. Südamerika, Afrika, Australien und
schließlich die Antarktis. Da muß sich nicht unbedingt Afrika
zusammenziehen, da können auch die anderen Bereiche weggeschoben werden.
Hastemal ein paar Meßdaten der Verschiebungen zur Hand? Müßteste
eigentlich, wennde den Argumenten der Plattentektonik widersprechen willst.

Da die Spreading-Zone (erkennbar an der tiefroten Färbung) aber rings um
den Kontinent verläuft, ist nirgends ein Platz für eine Subduktionszone
vorhanden, wo die in besagten Spreading-Zonen erzeugten Platten ggf.
wieder verschwinden könnten.

Das ist kein relevantes Argument. Das Argument müßte sein, daß es rund um
Afrika _keine Subduktionszonen_ gibt, die den in besagten Spreading-Zonen
erzeugten neuen Meeresboden aufnehmen könnten, so wie das der Westrand von
Südamerika tut. Müßte es das?

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 03 Nov 2023 08:12:26 +0100:

Daher sollte die Platte an der Subduktionszone älter sein als an der
Spreading-Zone.

Wie es ja auch der Fall ist.

Ja und nein.

Es _IST_.

Ich hatte hier idT jund und alt verwechselt, weswegen die abtauchende
Platte ÄLTER sein muß als die nagelneue, die soeben erst entstanden ist.

Allerdings ist die abtauchende Platte an der Subduktionszone jünger als
dort, wo sie angeblich entstanden ist.

Nein.

Siehe dazu hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Age_of_oceanic_lithosphere.png
....
Vor der Kuste von Chile sieht man so eine Spreading-Zone direkt auf die
Küste zulaufen, wo sie dann entlang der Küste bis nach Feuerland
verläuft und von dort bis zur Antarktis.

Quatsch - was da auf die Küste zuzläuft, ist _nicht_ die \"Spreading-Zone\",
sondern die aus ihr erwachsende Platte. Die Spreading-Zone trifft aber im
Süden und im Norden Südamerikas direkt auf die Kontinentalplatte, wo sie in
Feuerland für reichlich feurige Erscheinungen sorgt und im Norden, wo sie
sich auch noch teilt, die \"beiden Amerikas\" zerreißt und auch im Süden
Nordamerikas deutlich ihre Anwesenheit kenntlich macht (gut bekannt: der
Yellowstone-Park in Usanien).

Jetzt kann die Nasca-Platte aber nur am Stück \'subduzieren\' und muß
daher von der Spreading-Zone weg wandern und auf die Subduktionszone zu.

Nochmal Quatsch. Eine Platte (die sowieso nicht \"subduziert\", sondern
\"subduziert\" _wird_) taucht nicht \"nur am Stück\" in die Subduktionszone
ein, sondern biegt sich an ihrem Rand zunehmend nach unten. Zudem wandert
die Nasca-Platte doch auch von der Spreading-Zone weg, wo sie grade
entsteht, und - kenntlich durch die Färbung im Bild - auf die
Subduktionszone zu.

Das dürfte aber nicht mnöglich sein, wenn Spreading-Zone und
Subduktionszone zusammentreffen (wie das in der Mitte von Chile der Fall

_Gerade dort_ ist das nicht der Fall. Im Süden und um Äquator hin passiert
aber genau das, und noch weiter nach Norden zerschneidet (oder zerbricht)
die Spreading-Zone sogar den Rand der kontinentalen Platte Nordamerikas am
Rand von Kalifornien.

> Die Plattentektonik nimmt daher ein unmögliches Szenarion an, bei dem

Nein, das \"unmögliche[] Szenario\" stammt aus Deiner Vorstellung, die nicht
mit der Plattentektonik zusammenpasst.

die nasca-Platte and der südlich davon gelegenen Platte seitlich entlang
schrammt.

Das tut sie allerdings auch stellenweise, weil sie sich außerdem auch noch
dreht, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Aus der angeg. Darstellung
ist das allerdings nicht entnehmbar.

Dann müßte aber der Teil nördlich dioeser \'Schramm-Grenze\' viel älter
sein als der Teil südlich davon, weil eine Platte sich nur am Stück
verschieben kann (sofern überhaupt) und daher das Teil nördlich besagter

Du wirst es wohl mal wieder nicht glauben wollen, aber eine Platte kann
auch mal auseinanderbrechen und die Teile sich in unterschiedlichen
Richtungen weiterbewegen.
....
viel besser kann man das Phänomen aber an Afrika sehen:
Afrika ist ringsumher umgeben von einer Spreading-Zone, welche ungefähr
die Form vom afrikanischen Kontinent hat.

Naja, das sind schon mehrere Spreading-Zones, die eine ganze Reihe von
Platten voneinander trennen, z.B. Südamerika, Afrika, Australien und
schließlich die Antarktis. Da muß sich nicht unbedingt Afrika
zusammenziehen, da können auch die anderen Bereiche weggeschoben werden.
Hastemal ein paar Meßdaten der Verschiebungen zur Hand? Müßteste
eigentlich, wennde den Argumenten der Plattentektonik widersprechen willst.

Da die Spreading-Zone (erkennbar an der tiefroten Färbung) aber rings um
den Kontinent verläuft, ist nirgends ein Platz für eine Subduktionszone
vorhanden, wo die in besagten Spreading-Zonen erzeugten Platten ggf.
wieder verschwinden könnten.

Das ist kein relevantes Argument. Das Argument müßte sein, daß es rund um
Afrika _keine Subduktionszonen_ gibt, die den in besagten Spreading-Zonen
erzeugten neuen Meeresboden aufnehmen könnten, so wie das der Westrand von
Südamerika tut. Müßte es das?

--
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nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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Am 03.11.2023 um 13:19 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 02.11.2023 um 17:38 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 01.11.2023 um 08:51 schrieb Carla Schneider:

Plattenbewegung läuft. Die Platten bewegen sich ja mit den auf der
Manteloberfläche \"zutage\" tretenden Konvektionszellen, und da sind
Geschwindigkeitsunterschiede durchaus zu erwarten - eine Platte im
Zentrum einer solchen Konvektionszelle ist dann ziemlich
\"festgenagelt\", während ringsrum alles \"Schlitten fährt\".

\'Zutagetretende Konvektionszellen\' ist doch Stuss!

Und Mantelkonvektion gibt es sowieso nicht ,da der obere Erdmantel fest
ist (zumindest nahezu).

Ohne Mantelkonvektion gibt es aber ein ganz anderes Problem:
Der Waermestrom aus der Erde, etwa 70kW pro Quadratkilometer fuehrt dazu
dass die Temperatur mit 3°C pro 100m in die Tiefe steigt.
Das ist messbar, z.B. in Bergwerken die 1km tief sind, ist es 30°C waermer
als an der Oberflaeche.
Solange es keine Konvektion gibt und die Waerme durch Waermeleitung uebetragen
wird geht das nach unten immer so weiter, also in 10km Tiefe 300°C, in
100km Tiefe 3000°C - und das geht dann nicht mehr weil dann das Gestein fluessig sein
muesste. Man weiss aber aus den Untersuchungen an Erdbebenwellen dass das
Gestein auch in 1000km Tiefe nicht fluessig sondern fest ist, also definitiv keine
30000°C heiss sein kein, nichtmal 3000°C. Daraus schliesst man dass die Waerme
im Erdmantel nicht per Waermeleitung nach aussen transportiert wird sondern
durch Mantelkonvektion. Da nimmt dann die Temperatur immer noch nach unten zu aber
der Gradient ist viel kleiner als 3°C pro 100m. Erst an der Grenze zum Erdkern werden
2900°C erreicht und das Material wird fluessig.

Ich würde nicht auf \'Mantelkonvektion\' kommen, sondern darauf, dass
irgendwas mit den Annahmen nicht stimmt.

\'Mantelkonvektion\' besteht aus den Wortbestandteilen \'Mantel\' (was den
oberen Erdmantel meint) und \'Konvektion (was \'Wärmemitführung durch
bewegte Medien meint).

Da aber der obere Erdmantel fest ist (auch deiner Ansicht nach) kann
Mantelkonvektion überhaupt nicht stattfinden.

Andernfalls müßtest du nämlich Bewegung von wärmemitführenden Medien
innerhalb eines Feststoffs zulassen, was ein Widerspruch in sich wäre.


Aber selbst falls er das nicht wäre, so würde der obere Erdmantel ganz
sicher nicht \'zutage treten\'.

Am Ozeanboden, aber da wird er natuerlich abgekuehlt und heisst dann nicht mehr
Erdmantel sondern Kruste.

Dann müßte der Quark aber \'Mantel-Krusten-Konvektion\' heißen.

Mantelkonvektion ist die Bewegung des Mantels unten drunter, die Kruste
ist zu wenig Volumen und wird mitgezogen.





Das liegt u.a. daran, dass wir ein deratiges Zutagetreten des Erdmantels
sicherlich bemerken würden, aber zumindest bislang nicht beobachten konnten.

Die Plattentektonik nimmt eine Art \'Förderband\' an, auf dem die
Tektonischen Platten liegen und von welchem umhergezogen werden.

Nein, nicht allein, siehe oben. Der \"Förderbandeffekt\" tritt nur dort auf,
wo eine Platte auf einem sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden
Bereich einer Konvekionszelle aufliegt. An den Rändern und im Zentrum, wo
die Bewegung in der Konvekionszelle in vertikale Richtung umschwenkt, gibt
es den nicht. Auf einem solchen Bereich aufliegende Krustenplatten sind
dort weitgehend stationär (\"festgenagelt\").

Äh, ja.

Diesen \'sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer
Konvekionszelle\' hatte ich mal, etwas plakativ, \'Förderband\' genannt.

Die Plattentektonik geht nun davon aus, dass es sowas gibt und ich halte
das für Schwachsinn.

Aber es gibt Bewegungen an der Oberflaeche die messbar sind und es gibt Erdbeben.
Und ohne die Annahme von Konvektion laesst sich der Waermestrom aus der Erde
nicht erklaeren. Das Erdinnere muesste dann schon in einer Tiefe von 100km fluessig
sein, das widerspricht aber der Ausbreitung der transversalten
Erdbebenwellen die durch Fluessigkeit nicht hindurch gehen koennen, prinzipiell
nicht.

Man könnte durchaus noch ein paar andere Hypothesen testen.

Wie wäre es mit \'Growing Earth\' ?

Kann von der obigen Prolematik nichts erklaeren.
Die Fakten sind: Der aeussere Erdkern ist fluessig.
Der Mantel darueber ist fest.
Der Waermestrom aus der Erde ist bekannt.
Wuerde die Erde wachsen muesste die Waerme trotzdem irgendwie abtransportiert werden ohne dass
der der Mantel bis auf 100km unter der Erdoberflaeche fluessig wird.


Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum) stelle ich mir vor als eine Art
Plasma-Wirbel im Erdinnern.

Wobei ich schwierigkeiten haette mir einen Plasma-Wirbel innerhalb der Erde vorzustellen,
denn Plasma ist ein Gas und damit leicht.

Dann stell dir halt was anderes vor.

Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.

Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Anders ausgedrückt:

Materie ist abhängig vom Bezugssystem und erscheint nur im jeweils
eigenen Bezugssystem als Materie und kann ganz oder teilweise
verschwinden in anderen.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Danach sind Teilchen (und Materie überhaupt) zeitartig stabile Muster,
welche sich in der Raumzeit bilden.

Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

....


TH
 
Am 03.11.2023 um 13:19 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 02.11.2023 um 17:38 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 01.11.2023 um 08:51 schrieb Carla Schneider:

Plattenbewegung läuft. Die Platten bewegen sich ja mit den auf der
Manteloberfläche \"zutage\" tretenden Konvektionszellen, und da sind
Geschwindigkeitsunterschiede durchaus zu erwarten - eine Platte im
Zentrum einer solchen Konvektionszelle ist dann ziemlich
\"festgenagelt\", während ringsrum alles \"Schlitten fährt\".

\'Zutagetretende Konvektionszellen\' ist doch Stuss!

Und Mantelkonvektion gibt es sowieso nicht ,da der obere Erdmantel fest
ist (zumindest nahezu).

Ohne Mantelkonvektion gibt es aber ein ganz anderes Problem:
Der Waermestrom aus der Erde, etwa 70kW pro Quadratkilometer fuehrt dazu
dass die Temperatur mit 3°C pro 100m in die Tiefe steigt.
Das ist messbar, z.B. in Bergwerken die 1km tief sind, ist es 30°C waermer
als an der Oberflaeche.
Solange es keine Konvektion gibt und die Waerme durch Waermeleitung uebetragen
wird geht das nach unten immer so weiter, also in 10km Tiefe 300°C, in
100km Tiefe 3000°C - und das geht dann nicht mehr weil dann das Gestein fluessig sein
muesste. Man weiss aber aus den Untersuchungen an Erdbebenwellen dass das
Gestein auch in 1000km Tiefe nicht fluessig sondern fest ist, also definitiv keine
30000°C heiss sein kein, nichtmal 3000°C. Daraus schliesst man dass die Waerme
im Erdmantel nicht per Waermeleitung nach aussen transportiert wird sondern
durch Mantelkonvektion. Da nimmt dann die Temperatur immer noch nach unten zu aber
der Gradient ist viel kleiner als 3°C pro 100m. Erst an der Grenze zum Erdkern werden
2900°C erreicht und das Material wird fluessig.

Ich würde nicht auf \'Mantelkonvektion\' kommen, sondern darauf, dass
irgendwas mit den Annahmen nicht stimmt.

\'Mantelkonvektion\' besteht aus den Wortbestandteilen \'Mantel\' (was den
oberen Erdmantel meint) und \'Konvektion (was \'Wärmemitführung durch
bewegte Medien meint).

Da aber der obere Erdmantel fest ist (auch deiner Ansicht nach) kann
Mantelkonvektion überhaupt nicht stattfinden.

Andernfalls müßtest du nämlich Bewegung von wärmemitführenden Medien
innerhalb eines Feststoffs zulassen, was ein Widerspruch in sich wäre.


Aber selbst falls er das nicht wäre, so würde der obere Erdmantel ganz
sicher nicht \'zutage treten\'.

Am Ozeanboden, aber da wird er natuerlich abgekuehlt und heisst dann nicht mehr
Erdmantel sondern Kruste.

Dann müßte der Quark aber \'Mantel-Krusten-Konvektion\' heißen.

Mantelkonvektion ist die Bewegung des Mantels unten drunter, die Kruste
ist zu wenig Volumen und wird mitgezogen.





Das liegt u.a. daran, dass wir ein deratiges Zutagetreten des Erdmantels
sicherlich bemerken würden, aber zumindest bislang nicht beobachten konnten.

Die Plattentektonik nimmt eine Art \'Förderband\' an, auf dem die
Tektonischen Platten liegen und von welchem umhergezogen werden.

Nein, nicht allein, siehe oben. Der \"Förderbandeffekt\" tritt nur dort auf,
wo eine Platte auf einem sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden
Bereich einer Konvekionszelle aufliegt. An den Rändern und im Zentrum, wo
die Bewegung in der Konvekionszelle in vertikale Richtung umschwenkt, gibt
es den nicht. Auf einem solchen Bereich aufliegende Krustenplatten sind
dort weitgehend stationär (\"festgenagelt\").

Äh, ja.

Diesen \'sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer
Konvekionszelle\' hatte ich mal, etwas plakativ, \'Förderband\' genannt.

Die Plattentektonik geht nun davon aus, dass es sowas gibt und ich halte
das für Schwachsinn.

Aber es gibt Bewegungen an der Oberflaeche die messbar sind und es gibt Erdbeben.
Und ohne die Annahme von Konvektion laesst sich der Waermestrom aus der Erde
nicht erklaeren. Das Erdinnere muesste dann schon in einer Tiefe von 100km fluessig
sein, das widerspricht aber der Ausbreitung der transversalten
Erdbebenwellen die durch Fluessigkeit nicht hindurch gehen koennen, prinzipiell
nicht.

Man könnte durchaus noch ein paar andere Hypothesen testen.

Wie wäre es mit \'Growing Earth\' ?

Kann von der obigen Prolematik nichts erklaeren.
Die Fakten sind: Der aeussere Erdkern ist fluessig.
Der Mantel darueber ist fest.
Der Waermestrom aus der Erde ist bekannt.
Wuerde die Erde wachsen muesste die Waerme trotzdem irgendwie abtransportiert werden ohne dass
der der Mantel bis auf 100km unter der Erdoberflaeche fluessig wird.


Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum) stelle ich mir vor als eine Art
Plasma-Wirbel im Erdinnern.

Wobei ich schwierigkeiten haette mir einen Plasma-Wirbel innerhalb der Erde vorzustellen,
denn Plasma ist ein Gas und damit leicht.

Dann stell dir halt was anderes vor.

Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.

Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Anders ausgedrückt:

Materie ist abhängig vom Bezugssystem und erscheint nur im jeweils
eigenen Bezugssystem als Materie und kann ganz oder teilweise
verschwinden in anderen.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Danach sind Teilchen (und Materie überhaupt) zeitartig stabile Muster,
welche sich in der Raumzeit bilden.

Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

....


TH
 
Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 04 Nov 2023 08:53:07 +0100:

> Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Merkt man daran, wie gut Du Dich damit auskennst.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.
Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Ja, das ist eine sehr weitgehend und sorgfältig geprüfte und immer
bestätigte \"Annahme\".

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Wobei die drei Begriffe eher alle orthogonal zueinander sind, d.h. nichts
miteinander zu tun haben.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Das wird auf Englisch auch nicht besser - es ist nachgewiesenermaßen halt
einfach falsch.
....
Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Eben das, was nachgewiesenermaßen _NICHT_ auftritt.

Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Falsche Ausdrucksweise: Es _widerspricht_ den gesamten Ergebnissen aus
Jahrhunderten von Beobachtungen und Messungen aller Naturwissenschaften.

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 04 Nov 2023 08:53:07 +0100:

> Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Merkt man daran, wie gut Du Dich damit auskennst.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.
Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Ja, das ist eine sehr weitgehend und sorgfältig geprüfte und immer
bestätigte \"Annahme\".

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Wobei die drei Begriffe eher alle orthogonal zueinander sind, d.h. nichts
miteinander zu tun haben.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Das wird auf Englisch auch nicht besser - es ist nachgewiesenermaßen halt
einfach falsch.
....
Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Eben das, was nachgewiesenermaßen _NICHT_ auftritt.

Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Falsche Ausdrucksweise: Es _widerspricht_ den gesamten Ergebnissen aus
Jahrhunderten von Beobachtungen und Messungen aller Naturwissenschaften.

--
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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Thomas Heger wrote:
Am 03.11.2023 um 13:19 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 02.11.2023 um 17:38 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 01.11.2023 um 08:51 schrieb Carla Schneider:

Plattenbewegung läuft. Die Platten bewegen sich ja mit den auf der
Manteloberfläche \"zutage\" tretenden Konvektionszellen, und da sind
Geschwindigkeitsunterschiede durchaus zu erwarten - eine Platte im
Zentrum einer solchen Konvektionszelle ist dann ziemlich
\"festgenagelt\", während ringsrum alles \"Schlitten fährt\".

\'Zutagetretende Konvektionszellen\' ist doch Stuss!

Und Mantelkonvektion gibt es sowieso nicht ,da der obere Erdmantel fest
ist (zumindest nahezu).

Ohne Mantelkonvektion gibt es aber ein ganz anderes Problem:
Der Waermestrom aus der Erde, etwa 70kW pro Quadratkilometer fuehrt dazu
dass die Temperatur mit 3°C pro 100m in die Tiefe steigt.
Das ist messbar, z.B. in Bergwerken die 1km tief sind, ist es 30°C waermer
als an der Oberflaeche.
Solange es keine Konvektion gibt und die Waerme durch Waermeleitung uebetragen
wird geht das nach unten immer so weiter, also in 10km Tiefe 300°C, in
100km Tiefe 3000°C - und das geht dann nicht mehr weil dann das Gestein fluessig sein
muesste. Man weiss aber aus den Untersuchungen an Erdbebenwellen dass das
Gestein auch in 1000km Tiefe nicht fluessig sondern fest ist, also definitiv keine
30000°C heiss sein kein, nichtmal 3000°C. Daraus schliesst man dass die Waerme
im Erdmantel nicht per Waermeleitung nach aussen transportiert wird sondern
durch Mantelkonvektion. Da nimmt dann die Temperatur immer noch nach unten zu aber
der Gradient ist viel kleiner als 3°C pro 100m. Erst an der Grenze zum Erdkern werden
2900°C erreicht und das Material wird fluessig.

Ich würde nicht auf \'Mantelkonvektion\' kommen, sondern darauf, dass
irgendwas mit den Annahmen nicht stimmt.

\'Mantelkonvektion\' besteht aus den Wortbestandteilen \'Mantel\' (was den
oberen Erdmantel meint) und \'Konvektion (was \'Wärmemitführung durch
bewegte Medien meint).

Da aber der obere Erdmantel fest ist (auch deiner Ansicht nach) kann
Mantelkonvektion überhaupt nicht stattfinden.

Andernfalls müßtest du nämlich Bewegung von wärmemitführenden Medien
innerhalb eines Feststoffs zulassen, was ein Widerspruch in sich wäre.


Aber selbst falls er das nicht wäre, so würde der obere Erdmantel ganz
sicher nicht \'zutage treten\'.

Am Ozeanboden, aber da wird er natuerlich abgekuehlt und heisst dann nicht mehr
Erdmantel sondern Kruste.

Dann müßte der Quark aber \'Mantel-Krusten-Konvektion\' heißen.

Mantelkonvektion ist die Bewegung des Mantels unten drunter, die Kruste
ist zu wenig Volumen und wird mitgezogen.





Das liegt u.a. daran, dass wir ein deratiges Zutagetreten des Erdmantels
sicherlich bemerken würden, aber zumindest bislang nicht beobachten konnten.

Die Plattentektonik nimmt eine Art \'Förderband\' an, auf dem die
Tektonischen Platten liegen und von welchem umhergezogen werden.

Nein, nicht allein, siehe oben. Der \"Förderbandeffekt\" tritt nur dort auf,
wo eine Platte auf einem sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden
Bereich einer Konvekionszelle aufliegt. An den Rändern und im Zentrum, wo
die Bewegung in der Konvekionszelle in vertikale Richtung umschwenkt, gibt
es den nicht. Auf einem solchen Bereich aufliegende Krustenplatten sind
dort weitgehend stationär (\"festgenagelt\").

Äh, ja.

Diesen \'sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer
Konvekionszelle\' hatte ich mal, etwas plakativ, \'Förderband\' genannt.

Die Plattentektonik geht nun davon aus, dass es sowas gibt und ich halte
das für Schwachsinn.

Aber es gibt Bewegungen an der Oberflaeche die messbar sind und es gibt Erdbeben.
Und ohne die Annahme von Konvektion laesst sich der Waermestrom aus der Erde
nicht erklaeren. Das Erdinnere muesste dann schon in einer Tiefe von 100km fluessig
sein, das widerspricht aber der Ausbreitung der transversalten
Erdbebenwellen die durch Fluessigkeit nicht hindurch gehen koennen, prinzipiell
nicht.

Man könnte durchaus noch ein paar andere Hypothesen testen.

Wie wäre es mit \'Growing Earth\' ?

Kann von der obigen Prolematik nichts erklaeren.
Die Fakten sind: Der aeussere Erdkern ist fluessig.
Der Mantel darueber ist fest.
Der Waermestrom aus der Erde ist bekannt.
Wuerde die Erde wachsen muesste die Waerme trotzdem irgendwie abtransportiert werden ohne dass
der der Mantel bis auf 100km unter der Erdoberflaeche fluessig wird.


Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum) stelle ich mir vor als eine Art
Plasma-Wirbel im Erdinnern.

Wobei ich schwierigkeiten haette mir einen Plasma-Wirbel innerhalb der Erde vorzustellen,
denn Plasma ist ein Gas und damit leicht.

Dann stell dir halt was anderes vor.

Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.

Dann solltest du das auch tun, Erdwachstum hat damit nichts zu tun.

Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Anders ausgedrückt:

Materie ist abhängig vom Bezugssystem und erscheint nur im jeweils
eigenen Bezugssystem als Materie und kann ganz oder teilweise
verschwinden in anderen.

Mit der speziellen Relativitaetstheorie kann man berechnen
was bewegte Beobachter sehen.
Wenn ein Beobachter elektromagnetische Strahlung sieht, dann tut das auch
ein relativ zu ihm bewegter Beobachter, er sieht nur je nach bewegungsrichtung
eine andere Frequenz.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Und damit kommt wirklich heraus dass ein Beobachter mit geeigneter Geschwindigkeit
eine Elektromagnetische Welle als Massebehaftetes Teilchen sieht ?
Ab welcher Geschwindigkeit soll das passieren ?


Danach sind Teilchen (und Materie überhaupt) zeitartig stabile Muster,
welche sich in der Raumzeit bilden.

Und das sind sie auch von jedem mit v<c relativ dazu bewegten System.

Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Das waere dann so, erklaert aber nicht wieso sie ploetzlich doch sichtbar wird.


Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Selbst wenn die Erde nachweislich wachsen wuerde waere das kein
Beleg dafuer.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Was soll das Partikelkonzept der QM sein ?
 
Thomas Heger wrote:
Am 03.11.2023 um 13:19 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 02.11.2023 um 17:38 schrieb Carla Schneider:
Thomas Heger wrote:

Am 01.11.2023 um 08:51 schrieb Carla Schneider:

Plattenbewegung läuft. Die Platten bewegen sich ja mit den auf der
Manteloberfläche \"zutage\" tretenden Konvektionszellen, und da sind
Geschwindigkeitsunterschiede durchaus zu erwarten - eine Platte im
Zentrum einer solchen Konvektionszelle ist dann ziemlich
\"festgenagelt\", während ringsrum alles \"Schlitten fährt\".

\'Zutagetretende Konvektionszellen\' ist doch Stuss!

Und Mantelkonvektion gibt es sowieso nicht ,da der obere Erdmantel fest
ist (zumindest nahezu).

Ohne Mantelkonvektion gibt es aber ein ganz anderes Problem:
Der Waermestrom aus der Erde, etwa 70kW pro Quadratkilometer fuehrt dazu
dass die Temperatur mit 3°C pro 100m in die Tiefe steigt.
Das ist messbar, z.B. in Bergwerken die 1km tief sind, ist es 30°C waermer
als an der Oberflaeche.
Solange es keine Konvektion gibt und die Waerme durch Waermeleitung uebetragen
wird geht das nach unten immer so weiter, also in 10km Tiefe 300°C, in
100km Tiefe 3000°C - und das geht dann nicht mehr weil dann das Gestein fluessig sein
muesste. Man weiss aber aus den Untersuchungen an Erdbebenwellen dass das
Gestein auch in 1000km Tiefe nicht fluessig sondern fest ist, also definitiv keine
30000°C heiss sein kein, nichtmal 3000°C. Daraus schliesst man dass die Waerme
im Erdmantel nicht per Waermeleitung nach aussen transportiert wird sondern
durch Mantelkonvektion. Da nimmt dann die Temperatur immer noch nach unten zu aber
der Gradient ist viel kleiner als 3°C pro 100m. Erst an der Grenze zum Erdkern werden
2900°C erreicht und das Material wird fluessig.

Ich würde nicht auf \'Mantelkonvektion\' kommen, sondern darauf, dass
irgendwas mit den Annahmen nicht stimmt.

\'Mantelkonvektion\' besteht aus den Wortbestandteilen \'Mantel\' (was den
oberen Erdmantel meint) und \'Konvektion (was \'Wärmemitführung durch
bewegte Medien meint).

Da aber der obere Erdmantel fest ist (auch deiner Ansicht nach) kann
Mantelkonvektion überhaupt nicht stattfinden.

Andernfalls müßtest du nämlich Bewegung von wärmemitführenden Medien
innerhalb eines Feststoffs zulassen, was ein Widerspruch in sich wäre.


Aber selbst falls er das nicht wäre, so würde der obere Erdmantel ganz
sicher nicht \'zutage treten\'.

Am Ozeanboden, aber da wird er natuerlich abgekuehlt und heisst dann nicht mehr
Erdmantel sondern Kruste.

Dann müßte der Quark aber \'Mantel-Krusten-Konvektion\' heißen.

Mantelkonvektion ist die Bewegung des Mantels unten drunter, die Kruste
ist zu wenig Volumen und wird mitgezogen.





Das liegt u.a. daran, dass wir ein deratiges Zutagetreten des Erdmantels
sicherlich bemerken würden, aber zumindest bislang nicht beobachten konnten.

Die Plattentektonik nimmt eine Art \'Förderband\' an, auf dem die
Tektonischen Platten liegen und von welchem umhergezogen werden.

Nein, nicht allein, siehe oben. Der \"Förderbandeffekt\" tritt nur dort auf,
wo eine Platte auf einem sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden
Bereich einer Konvekionszelle aufliegt. An den Rändern und im Zentrum, wo
die Bewegung in der Konvekionszelle in vertikale Richtung umschwenkt, gibt
es den nicht. Auf einem solchen Bereich aufliegende Krustenplatten sind
dort weitgehend stationär (\"festgenagelt\").

Äh, ja.

Diesen \'sich relativ gleichförmig horizontal bewegenden Bereich einer
Konvekionszelle\' hatte ich mal, etwas plakativ, \'Förderband\' genannt.

Die Plattentektonik geht nun davon aus, dass es sowas gibt und ich halte
das für Schwachsinn.

Aber es gibt Bewegungen an der Oberflaeche die messbar sind und es gibt Erdbeben.
Und ohne die Annahme von Konvektion laesst sich der Waermestrom aus der Erde
nicht erklaeren. Das Erdinnere muesste dann schon in einer Tiefe von 100km fluessig
sein, das widerspricht aber der Ausbreitung der transversalten
Erdbebenwellen die durch Fluessigkeit nicht hindurch gehen koennen, prinzipiell
nicht.

Man könnte durchaus noch ein paar andere Hypothesen testen.

Wie wäre es mit \'Growing Earth\' ?

Kann von der obigen Prolematik nichts erklaeren.
Die Fakten sind: Der aeussere Erdkern ist fluessig.
Der Mantel darueber ist fest.
Der Waermestrom aus der Erde ist bekannt.
Wuerde die Erde wachsen muesste die Waerme trotzdem irgendwie abtransportiert werden ohne dass
der der Mantel bis auf 100km unter der Erdoberflaeche fluessig wird.


Die Entstehung von Wärme und Materie innerhalb der Erde (was
verantwortlich ist für das Erdwachstum) stelle ich mir vor als eine Art
Plasma-Wirbel im Erdinnern.

Wobei ich schwierigkeiten haette mir einen Plasma-Wirbel innerhalb der Erde vorzustellen,
denn Plasma ist ein Gas und damit leicht.

Dann stell dir halt was anderes vor.

Der Mechanismus des Erdwachstums war mir überhaupt nicht wichtig.

Es ging mir eigentlich darum zu zeigen, dass eine bestimmte Annahme der
theoretischen Physik falsch sein muß.

Dann solltest du das auch tun, Erdwachstum hat damit nichts zu tun.

Ich nenne die mal \'Beobachterinvarianz der Teilchen\'.

Man kann aber auch \'Materialismus\' dazu sagen oder \'Standardmodell der
Quantenphysik\'.

Ich wollte etwas belegen oder doch zumindest plausibel machen, das ich
genannt hatte:

\"One\'s matter is the other ones radiation\"

Anders ausgedrückt:

Materie ist abhängig vom Bezugssystem und erscheint nur im jeweils
eigenen Bezugssystem als Materie und kann ganz oder teilweise
verschwinden in anderen.

Mit der speziellen Relativitaetstheorie kann man berechnen
was bewegte Beobachter sehen.
Wenn ein Beobachter elektromagnetische Strahlung sieht, dann tut das auch
ein relativ zu ihm bewegter Beobachter, er sieht nur je nach bewegungsrichtung
eine andere Frequenz.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Und damit kommt wirklich heraus dass ein Beobachter mit geeigneter Geschwindigkeit
eine Elektromagnetische Welle als Massebehaftetes Teilchen sieht ?
Ab welcher Geschwindigkeit soll das passieren ?


Danach sind Teilchen (und Materie überhaupt) zeitartig stabile Muster,
welche sich in der Raumzeit bilden.

Und das sind sie auch von jedem mit v<c relativ dazu bewegten System.

Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Das erfordert, dass Materie aus einem Bezugssystem in anderen unsichtbar
sein kann.

Das waere dann so, erklaert aber nicht wieso sie ploetzlich doch sichtbar wird.


Das ist jetzt eine recht ungewöhnliche Annahme, welche ich mit \'Growing
Earth\' belegen wollte.

Selbst wenn die Erde nachweislich wachsen wuerde waere das kein
Beleg dafuer.

Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Was soll das Partikelkonzept der QM sein ?
 
Am 01.09.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:
Am 31.08.2023 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:

> Allerdings müßte die Erde dafür schrumpfen.

Sie tut beides nicht.

Die Gravitation hält das Material zwar zusammen, aber die kontrahiert es
nicht. Tatsächlich stellt sich zwischen Kontraktion und Dilatation ein
Gleichgewicht ein, und dieser Zustand ist, zumindest grundsätzlich, stabil.

Jetzt ist es aber so, dass die Erde vollkomen von Platten bedeckt ist.

()

Diese Platten drücken nun seitlich gegen andere benachbarte Platten ()

()

Sollte eine Platte das aber doch tun, dann würde immense Energie frei,

Beispiel: Erdbeben!

> Sowas in der Art ist auf der Erde aber niemals passiert.

Och, da war doch gerade neulich wieder eines.

 
 🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

--

Übrigens!

 Der Amtsweg ist leicht zu finden – er befindet sich genau
 zwischen dem Holzweg und der Sackgasse. 😂
 
Am 01.09.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:
Am 31.08.2023 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:

> Allerdings müßte die Erde dafür schrumpfen.

Sie tut beides nicht.

Die Gravitation hält das Material zwar zusammen, aber die kontrahiert es
nicht. Tatsächlich stellt sich zwischen Kontraktion und Dilatation ein
Gleichgewicht ein, und dieser Zustand ist, zumindest grundsätzlich, stabil.

Jetzt ist es aber so, dass die Erde vollkomen von Platten bedeckt ist.

()

Diese Platten drücken nun seitlich gegen andere benachbarte Platten ()

()

Sollte eine Platte das aber doch tun, dann würde immense Energie frei,

Beispiel: Erdbeben!

> Sowas in der Art ist auf der Erde aber niemals passiert.

Och, da war doch gerade neulich wieder eines.

 
 🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

--

Übrigens!

 Der Amtsweg ist leicht zu finden – er befindet sich genau
 zwischen dem Holzweg und der Sackgasse. 😂
 
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin
und \'Nazi\'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
<https://groups.google.com/g/de.rec.buecher/c/LOq2aL9eBGg/m/MrtaDJ86wpQJ>
AKA \'plonky tonk woman\' oder \'Schnatterliese\' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

Allerdings müßte die Erde dafür schrumpfen.

Sie tut beides nicht.

Sonst kaem das in der Tagesschau!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter
gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
<https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de>
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin
freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

<https://groups.google.com/g/de.talk.tagesgeschehen/c/8u1i6KG24b8/m/KjnPtfuBAgAJ>

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen:
<http://al.howardknight.net/?STYPE=msgid&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>]
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
 
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin
und \'Nazi\'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
<https://groups.google.com/g/de.rec.buecher/c/LOq2aL9eBGg/m/MrtaDJ86wpQJ>
AKA \'plonky tonk woman\' oder \'Schnatterliese\' froente ihrem Hobby:
<http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4>

Allerdings müßte die Erde dafür schrumpfen.

Sie tut beides nicht.

Sonst kaem das in der Tagesschau!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter
gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
<https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de>
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin
freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

<https://groups.google.com/g/de.talk.tagesgeschehen/c/8u1i6KG24b8/m/KjnPtfuBAgAJ>

--
Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B),
aber die Zeit ist abgelaufen.
[Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen:
<http://al.howardknight.net/?STYPE=msgid&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>]
Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht.
Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid?
Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe?
<https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg>
-> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
 
Hallo Carla,

Du schriebst am Sun, 05 Nov 2023 10:50:52 +0100:

Mit der speziellen Relativitaetstheorie kann man berechnen
was bewegte Beobachter sehen.
Wenn ein Beobachter elektromagnetische Strahlung sieht, dann tut das auch
ein relativ zu ihm bewegter Beobachter, er sieht nur je nach
bewegungsrichtung eine andere Frequenz.

Auch entsprechend der Relativgeschwindigkeit.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Und damit kommt wirklich heraus dass ein Beobachter mit geeigneter
Geschwindigkeit eine Elektromagnetische Welle als Massebehaftetes
Teilchen sieht ? Ab welcher Geschwindigkeit soll das passieren ?

Wahrscheinlich oberhalb n*c, mit einem n (> 0) nach Schwurbeltiefe.
Schließlich werden die Ausdrücke in der ART da imaginär, und da TH mit
(Bi!-) Quaternionen jongliert, müssen deren imaginäre Werte nach seiner
Ansicht dann real werden. Oder so.

....
Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Ah, mal wieder die multidimensionale Zeitdimension...

....
Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Was soll das Partikelkonzept der QM sein ?

Er meint halt die entsprechenden Erhaltungsätze, die sich aus den
jeweiligen Symetrien ergeben. Da ihm das Konzept \"Symetrie\" genauso
unerklärlich ist wie das Konzept von Feldern und Anregungen, schließt er
halt messerscharf und ohne Rückhalt durch wissenschaftliche Überlegungen
rein esoterisch auf die Gültigkeit seiner Schwurbeleien.
Armer Kerl, so gesehen...

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Hallo Carla,

Du schriebst am Sun, 05 Nov 2023 10:50:52 +0100:

Mit der speziellen Relativitaetstheorie kann man berechnen
was bewegte Beobachter sehen.
Wenn ein Beobachter elektromagnetische Strahlung sieht, dann tut das auch
ein relativ zu ihm bewegter Beobachter, er sieht nur je nach
bewegungsrichtung eine andere Frequenz.

Auch entsprechend der Relativgeschwindigkeit.

Das brauchte ich für mein Modell mit dem Titel \'structured spacetime\'.

Und damit kommt wirklich heraus dass ein Beobachter mit geeigneter
Geschwindigkeit eine Elektromagnetische Welle als Massebehaftetes
Teilchen sieht ? Ab welcher Geschwindigkeit soll das passieren ?

Wahrscheinlich oberhalb n*c, mit einem n (> 0) nach Schwurbeltiefe.
Schließlich werden die Ausdrücke in der ART da imaginär, und da TH mit
(Bi!-) Quaternionen jongliert, müssen deren imaginäre Werte nach seiner
Ansicht dann real werden. Oder so.

....
Da die Raumzeit viele Zeitachsen zuläßt, muss auch die Materie jeweils
zu den passenden Zeitachsen gehören.

Ah, mal wieder die multidimensionale Zeitdimension...

....
Das geht, weil das Entstehen von Materie aus dem Nichts das
Partikelkonzep der QM widerlegt.

Was soll das Partikelkonzept der QM sein ?

Er meint halt die entsprechenden Erhaltungsätze, die sich aus den
jeweiligen Symetrien ergeben. Da ihm das Konzept \"Symetrie\" genauso
unerklärlich ist wie das Konzept von Feldern und Anregungen, schließt er
halt messerscharf und ohne Rückhalt durch wissenschaftliche Überlegungen
rein esoterisch auf die Gültigkeit seiner Schwurbeleien.
Armer Kerl, so gesehen...

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Hallo Erika,

Du schriebst am Sun, 5 Nov 2023 12:15:24 +0100:

Am 01.09.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:
Am 31.08.2023 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:

Diese Zeile ist zuviel, nicht nur überflüssig - Du hast keinen einzigen
Buchstaben von mir stehen gelassen! Bitte künftig besser aufpassen!

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Hallo Erika,

Du schriebst am Sun, 5 Nov 2023 12:15:24 +0100:

Am 01.09.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:
Am 31.08.2023 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:

Diese Zeile ist zuviel, nicht nur überflüssig - Du hast keinen einzigen
Buchstaben von mir stehen gelassen! Bitte künftig besser aufpassen!

--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
 
Am 01.09.23 um 09:57 Uhr Thomas Heger schrieb:


Ich meine, dass es absoluten Lagen (Positionen) überhaupt nicht
gibt und
man nur Differenzen bestimmen kann zwischen Punkten.

Und was, wenn doch?

Man kann Positionen im Raum grundsätzlich nicht von den Punkten im Raum
ablesen, sondern nur in Bezug auf andere Punkte bestimmen.

Ja, und genau so funktioniert das.

Mit Hilfe von GPS kann man Positionen auf oder oberhalb der
Erdoberfläche sehr genau bestimmen.

Allerdings befindet sich der Erdmittelpunkt unterhalb der Erdoberfläche.

Und wo ist das Problem?

Wie stellst du dir die Messung der Entfernung des Erdmittelpunktes von
einem Referenzpunkt auf der Erdoberfläche denn vor?

Den kann ich mathematisch bestimmen.

Und wenn da irgend etwas wüchse, lieber Thomas, das fiele uns auf.

Da hätte ich schon Zweifel.

Du vielleicht, ich nicht.

Ich versuche jedenfalls seit Jahren vergeblich, hier jemanden auf die
Hinweise für Erdwachstum aufmerksam zu machen.

Selbstverständlich ist das vergeblich, denn es gibt ihn nicht.

> Ein Hinweiss wäre der fallende Meeresspiegel in historischen Zeiträumen.

Ersteigt aber. Aber nichr weil die Erde ihren Radius verändert, sondern
weil uns infolge des Klimawandels die Eisvorräte auftauen.

Bei etwas längeren Zeiträumen könnte man die Alpen nehmen und zeigen,
dass die auch mal unter Wasser gelegen haben müssen, da von marinen
fossilien bedeckt.

Die Alpen sind die Knautschzone zwischen Europa und Afrika – die
aufeinander stoßen.

Insgesamt fällt also der Meeresspiegel global im Laufe sehr langer
Zeiträume.

Tut er nicht – siehe oben.

> Das wäre ein Indiz für eine wachsende Erde.

Nein.

Alles was Du als /Beweis/ anführen kannst, ist dem Hilgenberg sein
Globus, aber der beweist nichts! Dieser Globus ist ein willkürlich
erstelltes Artefakt, der unter Mißachtung jedweder Physik erstellt
wurde, bei dem der /Künstler/ (!!!) sich rund 70% der Erdoberfläche mal
einfach so weg gedacht hat.


 
 🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

--

Übrigens!

 Der Amtsweg ist leicht zu finden – er befindet sich genau
 zwischen dem Holzweg und der Sackgasse. 😂
 
Am 01.09.23 um 09:57 Uhr Thomas Heger schrieb:


Ich meine, dass es absoluten Lagen (Positionen) überhaupt nicht
gibt und
man nur Differenzen bestimmen kann zwischen Punkten.

Und was, wenn doch?

Man kann Positionen im Raum grundsätzlich nicht von den Punkten im Raum
ablesen, sondern nur in Bezug auf andere Punkte bestimmen.

Ja, und genau so funktioniert das.

Mit Hilfe von GPS kann man Positionen auf oder oberhalb der
Erdoberfläche sehr genau bestimmen.

Allerdings befindet sich der Erdmittelpunkt unterhalb der Erdoberfläche.

Und wo ist das Problem?

Wie stellst du dir die Messung der Entfernung des Erdmittelpunktes von
einem Referenzpunkt auf der Erdoberfläche denn vor?

Den kann ich mathematisch bestimmen.

Und wenn da irgend etwas wüchse, lieber Thomas, das fiele uns auf.

Da hätte ich schon Zweifel.

Du vielleicht, ich nicht.

Ich versuche jedenfalls seit Jahren vergeblich, hier jemanden auf die
Hinweise für Erdwachstum aufmerksam zu machen.

Selbstverständlich ist das vergeblich, denn es gibt ihn nicht.

> Ein Hinweiss wäre der fallende Meeresspiegel in historischen Zeiträumen.

Ersteigt aber. Aber nichr weil die Erde ihren Radius verändert, sondern
weil uns infolge des Klimawandels die Eisvorräte auftauen.

Bei etwas längeren Zeiträumen könnte man die Alpen nehmen und zeigen,
dass die auch mal unter Wasser gelegen haben müssen, da von marinen
fossilien bedeckt.

Die Alpen sind die Knautschzone zwischen Europa und Afrika – die
aufeinander stoßen.

Insgesamt fällt also der Meeresspiegel global im Laufe sehr langer
Zeiträume.

Tut er nicht – siehe oben.

> Das wäre ein Indiz für eine wachsende Erde.

Nein.

Alles was Du als /Beweis/ anführen kannst, ist dem Hilgenberg sein
Globus, aber der beweist nichts! Dieser Globus ist ein willkürlich
erstelltes Artefakt, der unter Mißachtung jedweder Physik erstellt
wurde, bei dem der /Künstler/ (!!!) sich rund 70% der Erdoberfläche mal
einfach so weg gedacht hat.


 
 🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

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Übrigens!

 Der Amtsweg ist leicht zu finden – er befindet sich genau
 zwischen dem Holzweg und der Sackgasse. 😂
 

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